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Windows 7 Secrets

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Die Themen aus "Windows 7 Secrets" heute:

Microsoft-Chef zum schlechtesten Geschäftsführer Amerikas gekürt

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Liebe Leserin, lieber Leser,

das ist ein Schlag ins Gesicht für Microsoft-Boss Steve Ballmer: Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat ihn auf den ersten Platz jener Chefs gewählt, die am ehesten gefeuert werden sollten.

Die Liste der (berechtigten) Vorwürfe gegen Ballmer ist lang: So segelte das schier unbezwingbar wirkende Schlachtschiff Microsoft völlig in die falsche Richtung - bei Smartphones und Tablets spielt der Software-Riese aus Redmond nur eine kleine Rolle.

Der Forbes-Beitrag weist Ballmer dabei eine Alleinschuld zu: Immer wieder seien unter seiner Führung wichtige Produkte verschoben und Trends verschlafen worden.

Auch auf der viel zu langen Entwicklungszeit von Vista hackte der Forbes-Autor herum und kommt zu einem fatalen Fazit: "Das Vista-Desaster hätte verhindert werde können, wenn die Vorstandsvorsitzenden von Microsoft Steve Ballmer hereits vor Jahren durch einen Geschäftsführer ersetzt hätten, der das hohe Tempo des Technologie-Wandels kapiert hat und Microsoft auf Augenhöhe mit dem Markt gehalten hätte".

Auch unter Aktionären und Mitarbeitern ist Ballmers Posten umstritten. Ballmers Chefsessel ist deshalb längst nicht mehr in Zement gegossen, sondern wackelt von Tag zu Tag mehr. Erst ein erfolgreicher Start von Windows 8 könnte ihm wieder mehr Stabilität geben. Doch bislang überwiegt bei Privatanwendern noch Skepsis, während Firmenkunden ohnehin nur in wenigen Fällen direkt nach der Einführung zu einem neuen Betriebssystem wechseln.

Ein neuer Boss könnte auch neuen Wind ins Unternehmen bringen, den die schlaff hängenden Segel dringend gebrauchen könnten: Wenn Microsoft jetzt nicht Richtung Zukunft segelt, teilen Apple und Google sowie Samsung die wichtigen Zukunftsmärkte unter sich auf, während Microsoft vom Erfolg früherer Tage zehrt.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre Ihrer Windows 7 Secrets,

Ihr

Tino Hahn, Chefredakteur

Setzen Sie das System per Kommandozeile zurück

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Wenn beschädigte Systemdateien Fehler auslösen, können Sie versuchen, das komplette System mit der der Systemwiederherstellung auf einen früheren stabilen Zustand zurückversetzen.

Windows 7 bietet Ihnen mit der Systemwiederherstellung ein hervorragendes Werkzeug zur Fehlerbehebung. Mit deren Hilfe setzen Sie Ihr System auf den Zustand zu einem Zeitpunkt zurück, an dem alles noch reibungslos funktioniert hat. Der Vorteil: Die Systemwiederherstellung funktioniert auch im abgesicherten Modus.

Stellen Sie den letzten stabilen Systemzustand mit der Kommandozeile her

Problematisch wird es, wenn Sie die grafische Oberfläche von Windows auch im abgesicherten Modus nicht mehr starten können. Dann hilft nur noch der Start im abgesicherten Modus mit der Eingabeaufforderung und der manuellen Aktivierung der Systemwiederherstellung. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:

  1. Um Windows im abgesicherten Modus zu starten, drücken Sie beim Systemstart die Taste <F8>.
  2. Wählen Sie aus dem Auswahlmenü den Eintrag ABGESICHERTER MODUS MIT EINGABEAUFFORDERUNG. Der Systemstart erfolgt wie beim „Abgesicherten Modus“. Anstelle des Windows-Desktops, des Startmenüs und der Taskleiste wird Ihnen aber nur die Eingabeaufforderung angezeigt.
  3. Aktivieren Sie die Systemwiederherstellung mit dem folgenden Befehl: %SYSTEMROOT%\SYSTEM32\RESTORE\RSTRUI.EXE <RETURN>.

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Google Chrome: Die schnelle Browser-Alternative


Liebe Leserin, lieber Leser,

im Vergleich zum Internet Explorer geht Google Chrome neue Wege, was Design und Anwendung betrifft. Der Browser dient nicht nur zur Anzeige von Internet-Seiten,

sondern stellt gleichzeitig eine Plattform für Internet-Anwendungen aller Art zur Verfügung. Lesen Sie jetzt, welche neuen Möglichkeiten sich dadurch in Kombination mit Windows 7 ergeben. Doch Google Chrome steht auch in der Kritik, insbesondere was die „Spitzelfunktionen“ im Browser betrifft... >> hier weiterlesen!

WLAN-Kennwort finden

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Das WLAN-Kennwort wird in den meisten Fällen einmal eingegeben und danach nie wieder abgefragt - dadurch entsteht keinerlei "Lerneffekt", sodass häufig blankes Entsetzen und Ratlosigkeit herrschen, wenn das WLAN-Kennwort benötigt wird.

Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn ein neues Gerät wie beispielsweise ein Tablet-PC oder eine Spielekonsole ins WLAN eingebunden werden sollen.

Doch Sie können das WLAN-Kennwort ohne zusätzliche Tools problemlos herausfinden - den Bordmitteln von Windows 7 bzw. Vista sei Dank:

  1. Klicken Sie dazu in der Systemsteuerung auf "Netzwerk und Internet" und anschließend auf "Netzwerk- und Freigabecenter".
  2. Im linken Bereich klicken Sie dann auf "Drahtlosnetzwerke verwalten". Mit der rechten Maustaste klicken Sie dann auf Ihre WLAN-Verbindung und wählen den Befehl "Eigenschaften" aus.
  3. Wechseln Sie jetzt auf das Register "Sicherheit" und aktivieren Sie hier die Option "Zeichen anzeigen". Dadurch wird Ihnen Ihr WLAN-Kennwort im Klartext angezeigt und Sie können es entweder abschreiben oder in die Zwischenablage kopieren. Bitte beachten Sie dabei, dass Sie zum Anzeigen des WLAN-Schlüssels Administrator-Rechte auf dem Rechner benötigen.

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WLAN Optimizer beschleunigt Ihr WLAN

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Mit Latenz wird der Zeitraum bezeichnet, den ein Datenpaket im Internet bzw. Netzwerk benötigt, um von einer Quelle auf Ihren Rechner zu wandern. Je niedriger die Latenz ist, desto störungsfreier und ohne lästige Aussetzer sind Online-Spiele oder Telefonate über Skype möglich.

Nervige Zwangspausen bei gestreamten Videos bzw. gestreamter Musik werden ebenfalls reduziert. Auch Übertragungsfehler werden dadurch deutlich verringert.

Mit dem kostenlosen Tool "WLAN Optimizer" können Sie die Latenz im WLAN reduzieren und somit die subjektiv wahrgenommene WLAN-Geschwindigkeit verbessern. Da weniger Ruckler bei Videos auftreten oder weniger Tonaussetzer bei Skype, steigt der Komfort.

WLAN Optimizer benötigt keine Installation und lässt sich somit auch von einem USB-Stick starten. Nach dem Programmstart kümmert sich WLAN Optimizer darum, dass im Hintergrund nach weiteren WLANs gesucht wird, was in der Praxis häufig für die höhere Latenz verantwortlich ist. Bei Desktop-PCs ist dies jedoch in der Regel nicht notwendig, da nicht ständig wechselnde WLANs genutzt werden.

Wählen Sie nach dem Start von WLAN Optimizer über "Device List" Ihr verwendetes WLAN aus.

Auf dem Register "Settings" wählen Sie außerdem "Start with Windows" aus, um den WLAN Optimizer bei jedem PC-Start automatisch aufzurufen. Sie können zusätzlich noch die Option "Start minimized to tray" aktivieren, damit das Programmfenster von WLAN Optimizer beim automatischen Start direkt minimiert wird. Dadurch sparen Sie sich einen Mausklick, mit dem Sie das Fenster ansonsten beim Windows-Start verkleinern würden.

Mit WLAN Optimizer können Sie die Übertragungsqualität im WLAN unter Windows 7, Vista und XP optimieren.

Download von WLAN Optimizer: www.martin-majowski.de/wlanoptimizer/

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